Einblicke in den Azubi-Alltag
... eines Kaufmanns für Büromanagement
Hallo Leon, vielen Dank, dass du dir die Zeit für ein kurzes Interview nimmst. Du hast im letzten Jahr deine Ausbildung zum „Kaufmann für Büromanagement“ bei uns begonnen.
Wie fällt dein Zwischenfazit nach der Hälfte deiner Ausbildungsdauer aus?
Die Ausbildung zum Kaufmann für Büromanagement ist vielfältiger als erwartet. Ich habe viel Spaß an der Ausbildung, sowohl im Betrieb als auch in der Schule. Von Tag zu Tag lernt man immer mehr, dadurch wird es auch nicht langweilig. Fazit: Ich bin glücklich, diese Ausbildung im Betrieb gestartet zu haben.
Mit welchen Erwartungen bist du damals gestartet? Haben sich deine Wünsche erfüllt?
Gewünscht habe ich mir, dass ich schnell, wie ein Teil des Teams behandelt werde und ich wurde ab Sekunde eins, wie Teil des Teams behandelt. Außerdem wollte ich jede Abteilung einmal durchlaufen, weil es mich interessiert, wie alle Bereiche zusammenhängen. Das habe ich auch schon abgehakt.
Kannst du dich noch an deinen ersten Arbeitstag erinnern? Wie ist dieser abgelaufen?
Mein erster Arbeitstag hat damit begonnen, dass meine Ausbilderin mich herzlich willkommen hieß. Danach wurde ich herumgeführt und jedem vorgestellt. Zur Begrüßung habe ich dann noch eine Packung Celebrations bekommen. Besonders gut war auch, dass ich einen Ausbildungsplan bekommen habe, dadurch konnte ich mich darauf einstellen, was auf mich zukommen wird.
Welche Aufgaben hast du am Anfang deiner Ausbildung übernommen und welche danach?
Am Anfang habe ich mit Produktionsheften gearbeitet also sie kontrolliert, sortiert oder ihre Abstrichliste abgearbeitet. Kundenetiketten ausdrucken, habe ich auch gemacht. Dazu gekommen sind noch Produktetiketten ausdrucken, Eingangslieferscheine scannen und zu sortieren oder Lieferscheine wandeln und ausdrucken. Ab und zu bringe ich noch Dokumente ins Archiv und sortiere sie ein.
Wie sieht ein typischer Arbeitstag bei dir aus?
Der Tag startet damit, dass ich mir ein Produktionsheft hole und es nachkontrolliere. Zwischendurch kommen Arbeiten dazu, wie Lieferscheine wandeln oder Eingangslieferscheine scannen und sortieren. Nach meiner Mittagspause drucke ich die Kundenetiketten. Am Nachmittag um ca. 15 Uhr folgen dann noch Produktetiketten.
Was hat dir bisher besonders viel Freude bereitet?
Besonders interessant fand ich die Schnuppertage in der Produktentwicklung. Es hat mich sehr interessiert, wie neue Produkte so entstehen und was die einzelnen Schritte sind, um ein neues Produkt zu bekommen. Mir ist aufgefallen, dass da hinter sehr viel Recherche steckt und mehr Arbeit als ich dachte. Spaß gemacht hat auch bei der Planung der Messe zu helfen. Da konnte ich meiner Kreativität freien Lauf lassen.
Wie gefällt dir die Betreuung? Fühlst du dich wohl und gut begleitet?
Meine Ausbilderin ist immer für mich da. Ich kann mich jederzeit an sie wenden. Meine Kollegen sind auch bereit mich zu unterstützen. Ich brauche keine Angst zu haben, Fragen zu stellen oder um etwas zu bitten. Am Anfang meiner Ausbildung durfte ich einen der Kollegen zu meinem Paten wählen. Er hat auch immer ein offenes Ohr für mich, wenn ich Unterstützung benötige.
Welche Tipps kannst du an alle geben, die sich ebenfalls für eine Ausbildung interessieren?
Ich würde sagen, gut organisiert sein, da man viel mit Dokumenten arbeitet und eine gute Ordnung haben sollte. Außerdem sollte man zuverlässig, freundlich und Interesse zeigen. Kommunikativ zu sein, ist auch vorteilhaft, weil man auch viel im Team bespricht, aber auch mit Kunden.
Warum würdest du die Ausbildung bei „Werner Lauenroth" weiterempfehlen?
Wenn du nach einer Ausbildung suchst, die vielfältig ist, sehr gute Übernahmechancen bietet und Spaß macht, dann ist man bei Werner Lauenroth richtig. Überzeug dich selbst und bewirb dich!
Danke für den Einblick in deine Ausbildungszeit! Wir wünschen dir weiterhin viel Spaß und Erfolg.